home - aktuelles - kontakt
13. Mannheimer Runde zum Thema: Die Macht der Medien- Wer BILDet deine Meinung ?
Es diskutierten Klaus-Peter Schmidt- Deguelle(Politik- und Kommunikationsberater), Prof. Dr. Rüdiger Schmitt-Beck(Politische Soziologie) und Prof. Dr. Matthias Kohring(Medien und Kommunikationswissenschaft).
veröffentlicht am 11.02.2011


Vor einem zahlreich erschienen Publikum griff die zwölfte
Mannheimer Runde das allgegenwärtige Thema der Krise Europas
auf. Zusammen mit Prof. Dr. Klaus Adam (Inhaber des Lehrstuhls
für VWL und Internationale Wirtschaftsbeziehungen), Prof. Dr.
Georg Bitter (Inhaber des Lehrstuhls für Bürgerliches Recht, Bank-
und Kapitalmarktrecht, sowie Insolvenzrecht) und Prof. Dr. Jan W.
van Deth (Inhaber des Lehrstuhls für Politische Wissenschaft und
International Vergleichende Sozialforschung), unterhielten sich die
beiden Moderatoren, Geronimo Benedict und Robert Junker, über die
aktuelle Lage Europas.

Es entstand ein reges Gespräch über Finanz-, Schulden- und
Währungskrise, im Zuge dessen die Gesprächsteilnehmer nicht
immer einer Meinung waren. Vor allem die Frage nach der künftigen
Ausrichtung Europas führte zu Meinungsverschiedenheiten und
als nach der Hälfte der Veranstaltung auch noch die Zuschauer in die Diskussion mit einbezogen wurden, ergab sich eine tolle und interessante Diskussion. Die Mehrheit, so schien es allerdings, sprach sich für eine stärkere Verbundenheit der europäischen Mitgliedsstaaten aus.

Nach dieser anregenden Diskussion, ließen alle Beteiligten den Abend, traditioneller Weise, bei Brezeln, Wein und Jazz-Musik ausklingen. Es wurde eifrig weiter diskutiert, aber auch andere Themen fanden den Weg in die vielen Gesprächsrunden.

Bedanken möchten wir uns besonders bei den anwesenden Professoren.

 
12. Mannheimer Runde zum Thema: Europa in der Krise - Anfang vom Ende der Europäischen Union oder
Geburtsstunde der Vereinigten Staaten von Europa? Am 16.November 2011 diskutierten Prof. Adam (VWL, internationale Wirtschaftsbeziehungen, ehem. Principal Economist European Central Bank), Prof. Bitter (Bank- und Kapitalmarktrecht, Insolvenzrecht), Prof. van Deth (Politische Wissenschaft und int. Sozialforschung). 
veröffentlicht am 11.02.2011


Vor einem zahlreich erschienen Publikum griff die zwölfte
Mannheimer Runde das allgegenwärtige Thema der Krise Europas
auf. Zusammen mit Prof. Dr. Klaus Adam (Inhaber des Lehrstuhls
für VWL und Internationale Wirtschaftsbeziehungen), Prof. Dr.
Georg Bitter (Inhaber des Lehrstuhls für Bürgerliches Recht, Bank-
und Kapitalmarktrecht, sowie Insolvenzrecht) und Prof. Dr. Jan W.
van Deth (Inhaber des Lehrstuhls für Politische Wissenschaft und
International Vergleichende Sozialforschung), unterhielten sich die
beiden Moderatoren, Geronimo Benedict und Robert Junker, über die
aktuelle Lage Europas.

Es entstand ein reges Gespräch über Finanz-, Schulden- und
Währungskrise, im Zuge dessen die Gesprächsteilnehmer nicht
immer einer Meinung waren. Vor allem die Frage nach der künftigen
Ausrichtung Europas führte zu Meinungsverschiedenheiten und
als nach der Hälfte der Veranstaltung auch noch die Zuschauer in die Diskussion mit einbezogen wurden, ergab sich eine tolle und interessante Diskussion. Die Mehrheit, so schien es allerdings, sprach sich für eine stärkere Verbundenheit der europäischen Mitgliedsstaaten aus.

Nach dieser anregenden Diskussion, ließen alle Beteiligten den Abend, traditioneller Weise, bei Brezeln, Wein und Jazz-Musik ausklingen. Es wurde eifrig weiter diskutiert, aber auch andere Themen fanden den Weg in die vielen Gesprächsrunden.

Bedanken möchten wir uns besonders bei den anwesenden Professoren.

 
10. Mannheimer Runde zum Thema: Von der roten Laterne Europas zur Konjunkturlokomotive ? Wirtschaftswunder Reloaded?? – Am 11.Mai 2010 diskutierten Prof. Dr. Faas (Politik), Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Franz (VWL),und Prof. Dr. Woywode (BWL) über die aktuelle wirtschaftliche Lage Deutschlands.
veröffentlicht am 11.02.2011


Anlässlich des fünfjährigen Jubiläums der Mannheimer Runde   diskutierten die Professoren Dr. Dr. h.c. mult. Wolfgang Franz (Vorsitzender des Sachverständigenrats für Wirtschaft (SVR), Präsident des ZEW), Dr. Thorsten Faas (Juniorprofessor für Politikwissenschaft an der  Universität Mannheim, Mitglied des Präsidiums der Deutschen Gesellschaft für Wahlforschung) und Dr. Woywode (Inhaber des  Lehrstuhls für Mittelstandsforschung und Entrepreneurship und Leiter  des Instituts für Mittelstandsforschung an der Universität Mannheim) mit den Moderatoren Wenke Stalling und Max Schomair  die aktuelle und zukünftige wirtschaftliche Entwicklung der Bundesrepublik.
Nach einer Rede von Florian Boland zu Beginn des feierlichen Events konnten die Studenten einer sehr anregenden und interessanten Veranstaltung beiwohnen und aufgrund der unmittelbar vorangegangen Veröffentlichung des Jahresgutachtens zur gesamtwirtschaftlichen Lage des SVR unter anderem auch eine direkte Stellungnahme hierzu einfordern. Einig waren sich alle Diskussionsteilnehmer, dass der  potentiell stabile Wachstumstrend nachhaltig durch eine vernünftige  Wirtschaftspolitik unterstützt werden müsse. Die Politik habe die Rahmenbedingungen dafür zu schaffen, dass die deutsche Volkswirtschaft und insbesondere auch der Mittelstand - als Herzstück der Wirtschaft -  zukünftige Chancen auf Wachstum nutzen können. Von einer Neuauflage des Wirtschaftswunders könne allerdings auch trotz der guten  wirtschaftlichen Lage nicht die Rede sein.
Wie gewohnt wurde die leider viel zu kurze Diskussionsrunde bei Brezeln, Wein und feinstem Jazz im Foyer fortgesetzt. Hiermit bot sich für alle Beteiligten die Gelegenheit letzte offene Fragen in individuellen Gesprächen zu klären und den gelungenen Abend in angenehmer Atmosphäre ausklingen zu lassen.
Das Team der Mannheimer Runde bedankt sich sehr herzlichen bei den Professoren und Studenten sowie dem Sponsor Bilfinger Berger, die diese gelungene Jubiläumsveranstaltung ermöglicht haben.


 
>>Kontakt
9. Mannheimer Runde zum Thema: „Das Gesundheitssystem der Zukunft- ohne Risiken und Nebenwirkungen?" – Am 11.Mai 2010 diskutierten Prof. Jürgens, Prof. Dr. Markus Oehlrich (Jura) und Prof. Dr. med. Axel Bauer (Medizin) über die historische Entwicklung des Gesundheitssystems und zeigten Perspektiven auf.
veröffentlicht am 11.09.2010


Bei der neunten Auflage der fest etablierten Veranstaltungsreihe an der Universität Mannheim wurde das erste Mal über das Thema Gesundheitssystem der Bundesrepublik diskutiert. Die von den Studenten Christian Lind und Max Schomair moderierte Debatierrunde erwies sich als äußert heterogen beschäftigte sich mit den Verfehlungen und Trends die es in den letzten Jahren, sowohl in der Medizin als auch in der Pharmazie, zu beobachten gab. So wies speziell Prof. Bauer auf die ethischen Implikationen einer an Effizienzkriterien orientierten Debatte über das hiesige Gesundheitssystem hin. Des Weiteren stand die Innovationstätigkeit der Pharmaindustrie im Mittelpunkt der Diskussion. Es wurde historisch aufgezeigt wie die steigende Innovationsdynamik auch immer neue Krankheitsbilder mit sich zieht und, dass diese Entwicklung nicht nur positive Begleiterscheinungen hat. Im Anschluss an die höchst interessante Diskussion wurde mit den Professoren bei Wein, Brezeln und Jazz-Musik weiter debattiert. Wir danken herzlich unseren Sponsoren BASF und Bilfinger & Berger die durch ihre großzügige Spende dazu beigetragen haben, dass auch die 9. Mannheimer Runde wieder ein riesiger Erfolg war.


 
>>Kontakt




Die 8. Mannheimer Runde war mit rund 350 Besuchern am 10. November ein riesiger Erfolg! Zu dem Thema "Deutschland unter Schwarz-Gelb - Wirtschaftsaufschwung auf Kosten der sozialen Gerechtigkeit?" diskutierten Prof. Konrad Stahl (VWL), Prof. Berthold Rittberger (SoWi) und Prof. Nick Lin- Hi (BWL)
veröffentlicht am 11.11.2009


Die achte Mannheimer Runde war mit rund 350 Besuchern ein riesiger Erfolg. Zu dem Thema "Deutschland unter Schwarz-Gelb - Wirtschaftsaufschwung auf Kosten der sozialen Gerechtigkeit?" diskutierten Prof. Konrad Stahl (Lehrstuhl für VWL- Mikroökomik), Prof. Berthold Rittberger (Lehrstuhl für Politische Wissenschaft und Zeitgeschichte) und Prof. Nick Lin- Hi (Juniorprofessur für Corporate Social Responsibility) Im Mittelpunkt der Diskussion stand die Frage, wie man soziale Gerechtigkeit und gegenseitige Solidarität in unserer Gesellschaft fördern kann. Ob der Koalitionsvertrag sozial gerechte Ansätze enthält, wurde kontrovers gesehen. Dass man nur über mehr Bildung Chancengleichheit herstellen kann, waren sich aber alle einig. Die Studenten nahmen wie immer aktiv am Geschehen teil.

Im Anschluss an die Diskussion wurde fleißig weiter diskutiert nur - in Ermangelung eines Sponsors - leider nicht wie bisher bei einem Glas Wein und Jazzmusik.


 
>>Kontakt




7. Mannheimer Runde am 07. Mai 2009
veröffentlicht am 12.06.2009
7. Mannheimer Runde zum Thema „Milliardenpakete statt Ursachenbekämpfung – Zögern die Finanzspritzen den Kollaps nur hinaus?“ - Am 7. Mai 2009 diskutierten die Professoren Prof. Maug (BWL), Prof. Bungard (Psychologie) und Prof. Bitter (Jura) zu der Finanzkrise


Auch die siebte Mannheimer Runde war mit rund 170 Besuchern wieder eine erfolgreiche Veranstaltung. Direkt zu Beginn des Abends wurden die unterschiedlichen Standpunkte der drei Professoren, Prof. Ernst Maug (Lehrstuhl für Corporate Finance), Prof. Walter Bungard (Lehrstuhl Psychologie I) und Prof. Georg Bitter (Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Bank- und Kapitalmarktrecht und Insolvenzrecht) zu dem Thema „Milliardenpakete statt Ursachenbekämpfung – Zögern die Finanzspritzen den Kollaps nur hinaus?“ deutlich gemacht. In angenehmer Atmosphäre wurden dann verschiedene Theorien zum Ursprung der aktuellen Finanz- und Wirtschaftskrise erläutert und diskutiert. Die Studenten nahmen wie immer aktiv am Geschehen teil und erhielten interessante Erklärungen zum Thema und Anekdoten der Professoren präsentiert. Prof. Bungard sprach generelle Probleme in der Wirtschaft an. Seiner Meinung nach müssten grundsätzliche Entwicklungen, wie die Ausbildung von Beratern und Managern an Business Schools nach amerikanischem Vorbild, berücksichtigt werden. Darüber hinaus wurde diskutiert, welche Bereiche in der Wirtschaft denn nun überhaupt systemrelevant seien, wobei sich Prof. Maug und seine Kollegen über die Rettung der Banken zwar einig waren, bei der Unterstützung verschiedener Wirtschaftsunternehmen jedoch unterschiedliche Meinungen vertraten. Prof. Bitters Erfahrungen im Insolvenzrecht gaben interessante Einblicke in die Rolle des Insolvenzverwalters. Besonders mittelständische Unternehmen, Zulieferer großer Unternehmen, haben demnach momentan mit großen Problemen zu kämpfen.

Im Anschluss an die Veranstaltung wurde bei einem Glas Wein im Foyer noch lange mit den Professoren weiter diskutiert.

Wir danken auch dieses Semester wieder unserem Sponsor Evonik Industries AG Evonik Industries AG, durch deren Spende die Mannheimer Runde nun schon zum siebten Mal statt finden konnte.

Euer Mannheimer Runde-Team






 
6. Mannheimer Runde am 05. November 2008
veröffentlicht am 10.11.2008
6. Mannheimer Runde zum Thema "Linksrutsch in Deutschland - Chance oder Gefahr?" mit rund 200 Studenten wieder erfolgreich!


Unter dem Thema „Linksrutsch in Deutschland – Chance oder Gefahr?“ fand die 6. Mannheimer Runde statt. Dabei stellte Professor Vaubel (VWL) zunächst klar, dass es in Deutschland keinen Linksrutsch gebe – in wirtschaftlich unsicheren Zeiten suchten die Menschen vielmehr das Vertrauen bei den bürgerlichen Parteien, was er anhand einer aktuellen Forsa-Umfrage untermauerte. Professor Weber (BWL) ist der Meinung, dass in Deutschland zurzeit nur eine echte linke Partei existiere, welche die Links-Partei sei. Bei Bündnis 90/Die Grünen stellt er vermehrt traditionelle bürgerliche Positionen fest, Professor Hörisch (Germanistik) fügte anschließend hinzu, dass der Grün-Wähler durchschnittlich mehr verdiene als der FDP-Wähler, was zeige, wie schwierig es sei linkspolitische Einstellungen zu definieren. Bezogen auf den Linksrutsch merkte er an, dass Bushs neo-konservativer Kurs in den USA in den vergangenen Jahren zum Kollaps des Finanzsystems geführt habe und es jetzt gute Gründe gebe, nach neuen Modellen zu suchen. Endlich, so fügte es hinzu, sei es (wieder) möglich, an der Universität Mannheim Keynes im Hörsaal zitieren zu dürfen ohne direkt aus dem Hörsaal zu fliegen. Insgesamt wurden einige Kontroversen in lockerer Runde diskutiert und die etwa 200 Studenten hatten im Anschluss daran die Möglichkeit bei Wein, Brezeln und Jazz-Musik die Diskussion weiterzuführen.



Besonderer Dank gebührt unserem großzügigen Sponsor Evonik Industries AG, der durch seine Spende auch diesmal wieder den finanziellen Rahmen für die Veranstaltung schaffte.






 
5. Mannheimer Runde am 15. Mai 2008
veröffentlicht am 19.05.2008
5. Mannheimer Runde zum Thema "Vorstandsgehälter - wie viel sind Spitzenmanager wert?" mit rund 150 Zuhörern wieder ein großer Erfolg!


„Vorstandsgehälter: Wie viel sind Spitzenmanager wert?“ zu diesem Thema diskutierten am 15.05.2008 die Professoren Dr. Dr. h. c. Alfred Kieser (Lehrstuhl für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre und Organisation), Dr. Rolf Kloepfer (Lehrstuhl für Literatur- und Medienwissenschaft) und Dr. Manfred Perlitz (Lehrstuhl für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre und Internationales Management) mit rund 150 Zuhörern. Neben unterschiedlichen Meinungen zur Neiddebatten in Deutschland, waren sich die drei Professoren doch einig, dass die Beantwortung der Frage nach einer gerechten Entlohnung nur schwer zu beantworten ist und dass politische Restriktionen hier eher wenig Abhilfe schaffen können.

Bei Brezeln und Wein, begleitet von dem Pianisten Georg Häffele (Musikhochschule Mannheim), wurde die Diskussion noch angeregt weiter geführt.

Besonderer Dank gebührt unserem großzügigen Sponsor Evonik Industries AG, der durch seine Spende auch diesmal wieder den finanziellen Rahmen für die Veranstaltung schaffte.






 
4. Mannheimer Runde am 26. September 2007
veröffentlicht am 06.05.2008
4. Mannheimer Runde zum Thema "Globalisierung - Geben wir durch das Anpassen unsere Stärken auf?" mit über 130 Mitdiskutierenden wieder ein großer Erfolg!


Mit über 130 Mitdiskutierenden war auch die 4. Manneimer Runde wieder ein große Erfolg. Am 26. September 2007 diskutierten die Studenten mit den Professoren Arndt (Recht), Hörisch (SoWi) und Schreiber (BWL) über das Thema

"Globalisierung - Geben wir durch das Anpassen unsere Stärken auf?".

Im Mittelpunkt der Diskussion stand die Kontroverse um das richtige Umgehen mit der Globalisierung. Im Anschluss an die Veranstaltung bot sich den Studenten die Möglichkeit bei einem Glas Wein und Brezeln gemeinsam mit den Professoren die Diskussion weiterzuführen.



Besonderer Dank gebührt neben den zahlreichen Helfern unserem großzügigen Sponsor Evonik Industries AG, der durch seine Spende auch diesmal wieder den finanziellen Rahmen geschaffen hat.


 
3. Mannheimer Runde am 13. November 2006
veröffentlicht am 20.11.2006
Spannende Diskussion zum Thema Patriotismus bei der 3. Mannheimer Runde am 13. November 2006


Die 3. Manneimer Runde am 13. November 2006 war mit ca. 100 Studenten wieder eine gut besuchte, interessante sowie kontroverse Diskussionsrunde. Die Professoren Bauer (BWL), Esser (SoWi) und Majster-Cederbaum (Informatik) diskutierten unter einander und mit den anwesenden Studenten über

"Patriotismus in Deutschland - Wie viele Fahnen braucht das Land?".

Dabei ging es insbesondere um die Fragen, inwieweit ein Land Patriotismus benötigt, welche Vorzüge diese Art von Gemeinschaftsgefühl mit sich bringt als auch um welche Gefahren hier bestehen.

Beim anschließenden Weinumtrunk wurde munter weiterdiskutiert.


Wir danken der Degussa AG, die durch ihre großzügige finanzielle Unterstützung die 3. Mannheimer Runde in diesem Rahmen erst möglich gemacht hat und freuen uns auf eine spannende 4. Mannheimer Runde!

 
2. Mannheimer Runde am 31. Mai 2006
veröffentlicht am 22.10.2006
Spannende Diskussion zum Thema Bildung


Wüstemann, Zeino-Mahmalat, Riedel, Cirkel und van Deth
im Gespräch
Die 2. Mannheimer Runde am 31. Mai 2006, ein Projekt des studentischen Vereins POLImotion, war erneut ein großer Erfolg. Über 100 Studenten aller Fakultäten diskutierten mit den Professoren Riedel (Jura), van Deth (SoWi) und Wüstemann (BWL) über das Thema "Bildung in Deutschland - Miss-Bildung?". In der Diskussion wurde vor allem die Universitätsbildung thematisiert, die auch die anwesenden Studenten am meisten interessierte. Anschließend wurde die Diskussion mit allen drei Professoren bei Brezeln und Wein im Foyer fortgesetzt!

Wir danken der Degussa AG, die durch ihre großzügige finanzielle Unterstützung die 2. Mannheimer Runde in diesem Rahmen erst möglich gemacht hat.

Weitere Bilder der 2. Mannheimer Runde gibt es im Bereich Presse.








1. Mannheimer Runde am 23. November 2005
veröffentlicht am 06.03.2006
Pressestimmen

Mannheimer Morgen, Mittwoch, 14. Dezember 2005, S.36
"Politik in Bewegung bei der ersten "Mannheimer Runde""

Uni-Report, Februar 2006, S.4
"Mannheimer Runde erfolgreich gestartet"

basta, Dezember 2005, S.14
"Die Mannheimer Runde zieht an"
1. Mannheimer Runde war voller Erfolg - über 250 Studenten waren dabei


von Thadden, Cirkel, Gangl, Schlodder, Homburg
diskutierten mit Studenten
Die 1. Mannheimer Runde am 23. November 2005, ein Projekt von POLImotion, einer überparteilichen studentischen Initiative an der Universität Mannheim in Kooperation mit AIESEC Mannheim, war ein voller Erfolg. Über 250 Studenten nahmen an der interessanten und abwechslungsreichen Diskussion zwischen den Professoren Markus Gangl (Fakultät Sozialwissenschaften), Christian Homburg (Fakultät Betriebswirtschaftslehre) und Ernst-Ludwig von Thadden (Fakultät Volkswirtschaftslehre) teil. Die Gründer der Mannheimer Runde Julian Cirkel und Oliver Schlodder führten durch die Diskussion. Der Ansturm der Studenten war überwältigend und leider konnten viele weitere Studenten aus Platzgründen die Diskussion im Hörsaal nicht mehr mitverfolgen. Das Thema "Wohin führt der Weg für Deutschland - Sozialstaat oder soziales Entwicklungsland?" stieß bei den Studenten auf eine große Resonanz, was an den zahlreich gestellten Fragen zu sehen war. Auf dem Podium kam es zu kontroversen Auseinandersetzungen darüber, wie der Sozialstaat in Deutschland gestaltet werden soll. Nach dem Ende der Diskussion gab es minutenlangen Applaus.

Die 1. Mannheimer Runde wurde erst möglich durch die großzügige Unterstützung der Degussa AG und durch die zahlreichen Helfer, die das Team der 1. Mannheimer Runde unterstützt haben.

Weitere Bilder der 1. Mannheimer Runde gibt es im Bereich Presse.
 
>>Kontakt